Soul of Gold Ep.4 — Die 7 Gottkrieger vereint!

Andreas hebt den Schleier über seine Streitkräfte: sieben Gottkrieger, die jeweils eine göttliche Rüstung tragen, die direkt mit Yggdrasil verbunden ist. Anders als die ursprünglichen Asgard-Gottkrieger, die Hilda dienten, schöpfen diese ihre Kraft aus einer älteren und dunkleren Quelle — der rohen Energie des Weltenbaums, korrumpiert durch Andreas' Ambitionen.

Die Parade der Sieben ist ein beeindruckendes Schaustück: Jeder Krieger wird mit seiner eigenen Rüstung, seinem eigenen Stil und seiner eigenen nordischen Konstellation vorgestellt. Die Serie nimmt sich die Zeit zu zeigen, dass diese Widersacher nicht austauschbar sind — jeder hat einen Charakter, eine Loyalität, einen Grund, dort zu sein. Einer von ihnen, Balder, hebt sich sofort von den anderen ab mit einer Präsenz, die Stille gebietet.

Für die Goldritter ändert diese Offenbarung die Natur des Problems: Sie stehen nicht gewöhnlichen Soldaten gegenüber, sondern Kriegern, die ihnen an Macht ebenbürtig sind — und deren Rüstungen sich durch Yggdrasil weiterentwickeln, genau wie ihre seit ihrer Auferstehung. Das Kräfteverhältnis ist ungewiss, und das ist genau das, was Andreas zeigen wollte.

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