
Kyoko und Eris
Band 07 · Chimaki Kusakabe
Kyokos Besessenheit tritt in eine kritische Phase. Eris, deren Präsenz durch die Heiligtum-Krise verstärkt wird, verschärft ihren Griff, bis Kyoko nur noch ein Schatten im eigenen Bewusstsein ist. Shoko nimmt ihre Schwester noch in flüchtigen Momenten wahr — eine Geste, eine Stimmbeugung — doch diese Aufblitze werden seltener.
Eine unerwartete Verbindung zwischen Eris' Bedrohung und den Machenschaften des falschen Papstes wird enthüllt: Beide Krisen sind nicht unabhängig voneinander. Eris nutzt das vom falschen Papst gesäte Chaos, um ihren Einfluss auszuweiten, und umgekehrt. Saori — zwischen diesen beiden Bedrohungen gefangen — wird sich bewusst, dass ihr Überleben ebenso sehr von den Saintia im Verborgenen abhängt wie von den Bronze-Heiligen, die für sie kämpfen.